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	<title>Pressemitteilungen &#8211; Hilla Rebay</title>
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	<item>
		<title>Otto Nebel  »UNFEIG«  – Eine Neunrunenfuge zur Unzeit gegeigt –</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/otto-nebel-mit-dem-titel-unfeig-eine-neunrunenfuge-zur-unzeit-gegeigt-halten-beginn-ist-um-11-uhr-im-rebay-haus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 07:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Am Sonntag, den 28. Januar 2018 um 11.00 Uhr im Rebay- Haus in Teningen anlässlich der Finissage der Rudolf Bauer Ausstellung: Otto Nebel »UNFEIG« – Eine Neunrunenfuge zur Unzeit gegeigt – Einführung und Rezitation: Thomas Lefeldt Musik: Miriam Rudolph, Violine Otto&#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Am Sonntag, den 28. Januar 2018</strong> um <strong>11.00 Uhr im Rebay- Haus in Teningen anlässlich der Finissage der Rudolf Bauer Ausstellung:</strong></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-519"></span></p>
<p><strong>Otto Nebel »UNFEIG« – Eine Neunrunenfuge zur Unzeit gegeigt –</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Einführung und Rezitation: Thomas Lefeldt</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Musik: Miriam Rudolph, Violine</strong></p>
<p style="text-align: left;">Otto Nebel (1892 – 1973) war ein deutscher Maler, Dichter und Schauspieler. Nach 14-monatiger Kriegsgefangenschaft im englischen Colsterdale entstand »Zuginsfeld« (1918 – 1920), eine expressionistische Dichtung zur Ächtung des Krieges.<br />
1919 kehrte Nebel in seine Heimatstadt Berlin zurück und lebte dort zunächst als Maler und Schriftsteller. Freundschaft mit Wassily Kandinsky, Paul Klee, Georg Muche, Hannah Höch und Kurt Schwitters, Kontakte zum Bauhaus. Bekanntschaft und Zusammenarbeit mit Herwarth Walden, dem Herausgeber der expressionistischen Zeitschrift »Der Sturm«. 1920 gründete Nebel zusammen mit Rudolf Bauer und Hilla von Rebay die Künstlergruppe „Die Krater“.<br />
1933 Emigration in die Schweiz (Muntelier, später Bern). Durch Vermittlung von Kandinskys wurde Nebel in den Jahren 1936 bis 1951 mit einer Art Stipendium von der Guggenheim Foundation unterstützt. 1969 schenkte er rund 200 Bilder dem Kunstmuseum Bern.</p>
<p>Nebels Bedeutung als Denker, Dichter sowie als Maler und Grafiker ist der Öffentlichkeit bis heute noch weitgehend unbekannt.<br />
Der schriftliche Nachlass befindet sich im Schweizerischen Literaturarchiv in Bern und wird von der dort ansässigen Otto-Nebel-Stiftung betreut.</p>
<p>Der »UNFEIG« nimmt eine zentrale Stellung in Otto Nebels dichterischem Werk ein und wurde erstmals 1923 – 1924 in mehreren Folgen im »Sturm« veröffentlicht. Es handelt sich um den ersten, einzigartigen und zugleich originellsten Versuch, mit einem auf wenige Buchstaben beschränkten Ausgangsmaterial ein konzeptuelles Sprachkunstwerk zu schaffen. Aus neun Buchstaben, sechs Konsonanten und drei Vokalen, baut Otto Nebel die Wörter und Sätze eines großen Gedichts und veranschaulicht gleichzeitig die in der Beschränkung liegenden unbeschränkten Möglichkeiten sprachlichen Erfindungsreichtums.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas Lefeldt lebt in Kirchzarten.</p>
<p>Neben seiner Arbeit als freischaffender Maler und Pianist leitet er den Kunstverein depot.K e.V. Kunstprojekt Freiburg, Lehener Straße 30, 79106 Freiburg.</p>
<p><strong>Wir bitten um</strong> <strong>Reservierung,</strong> per Mail oder Telefon (07641 49421), der Eintritt kostet 8 Euro.<br />
<strong>Von 14 bis 17 Uhr ist die Ausstellung Rudolf Bauer zum letzten Mal geöffnet.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8212;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Badische Zeitung, 5. Oktober 2017</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/badische-zeitung-5-oktober-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 08:41:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Das Rebay-Haus bedeutete Rudolf alles&#8220; Bilder von dem Mann, den Hilla von Rebay liebte und finanzierte. Sonderausstellung im Rebay-Haus mit Werken von Rudolf Bauer: Darum verdient gemacht haben sich Martha Putz, Kendy Genovese, Direktorin der Weinstein Gallery und Brigitte Scheelen&#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>&#8222;Das Rebay-Haus bedeutete Rudolf alles&#8220;</h1>
<p class="vorwort">Bilder von dem Mann, den Hilla von Rebay liebte und finanzierte.</p>
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<ol class="items">
<li>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><a class="nyroModal" title="Sonderausstellung im Rebay-Haus mit We...ery und Brigitte Scheelen (von links). | Foto: Dagmar Barber" href="http://ais.badische-zeitung.de/piece/08/84/48/42/142886978.jpg" target="_blank" rel="gal noopener noreferrer"><img alt="Badische Zeitung, 5. Oktober 2017" decoding="async" id="142792134" title="Sonderausstellung im Rebay-Haus mit We...ery und Brigitte Scheelen (von links). | Foto: Dagmar Barber" src="http://ais.badische-zeitung.de/piece/08/84/48/42/142886978-p-590_450.jpg" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Sonderausstellung im Rebay-Haus mit Werken von Rudolf Bauer: Darum verdient gemacht haben sich Martha Putz, Kendy Genovese, Direktorin der Weinstein Gallery und Brigitte Scheelen (von links). Foto: Dagmar Barber</li>
</ol>
</div>
</div>
<p><span class="ngSpitzmarke">TENINGEN.</span> Rudolf Bauers Witwe schrieb an Hilla von Rebay &#8222;Das Rebay-Haus in Teningen, das bedeutete Rudolf ohne Zweifel alles. Er äußerte den Wunsch, dass seine Asche zurückgebracht werde an diesen Platz&#8230;Dieser große Meister muss Sie sehr geliebt haben&#8220;. Derselbe Mann, der Hilla betrog mit dem Hausmädchen, der zum Schluss einen erbitterten Machtkampf gegen sie führte, intigrierte, so dass sie in ein Bostoner Internierungskamp eingewiesen wurde. Und das, obwohl Hilla ihn jahrelang finanzierte und ihn zu dem machte, was er zeitweise war. Unbedingt zu empfehlen ist der Ausstellungskatalog im DINA A 4-Format mit 110 Seiten von Rudolf Bauer, den es in der Galerie zu kaufen gibt. Sehr spannend ist die tragische Geschichte der beiden Künstler, wie Liebe sich in Hass verwandelt, dort nachzulesen. Zahlreiche Abbildungen seiner Werke auf hochwertigem Bilderdruck werden gezeigt.</p>
<p>Zur Eröffnung der Sonderausstellung Rudolf Bauer sagte Direktorin Kendy Genovese von der Weinstein Gallery San Francisco in einer halbstündigen, leidenschaftlichen Rede über Rudolf Bauer &#8222;He was mean and awful&#8220; (gemein und schrecklich). Ihre Galerie hat 43 Leihgaben zur Verfügung gestellt, die Gemeinde Teningen hat die Versicherungskosten übernommen. Konzipiert und organisiert wurde die Ausstellung vom Förderverein Hilla von Rebay.</p>
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Brigitte Scheelen besuchte in San Franzisco die auf gegenstandslose und surrealistische Kunst spezialisierte Galerie und überzeugte den Inhaber Rowland Weinstein, ihr für diese Sonderausstellung Bilder aus dem Nachlass Bauers zur Verfügung zu stellen: &#8222;Wir nehmen alles, haben aber überhaupt kein Geld.&#8220; Zusammen mit Martha Putz dankten sie den Vorsitzenden Christina Beck-Nägele und Bernd Müller: &#8222;Die beiden haben wochenlang geschuftet, ohne sie wäre das alles hier nicht zu schaffen gewesen&#8220;.Aus Bauers Anfängen sind Paintings, also Ölbilder, ausgestellt, die er Flack Prim (1921), Allegro, Andanate (1923) und Composition (1928-1925) nannte. Böse Zungen lästerten damals schon, dass er Kandinsky imitierte, während Hilla in Bauer stets das Genie sah. Aus den Anfängen sind Karikaturen mit Tanzszenen ausgestellt, die aus der Mappe &#8222;Rudolf Bauer baut&#8220; stammen, sowie Karikaturen und Illustrationen.Unter dem Titel &#8222;Gefängniszeichnung&#8220; von 1938 zeichnete Bauer kubistische Motive mit Bleistift auf Papier. Die Farben, die er im Sinn hatte, schrieb er mangels Buntstiften dazu. Dafür benutzte er sogar die Rückseite von Hitlers Reden, die im Gefängnis verteilt wurde, oder die Rückseite einer Schokoladenverpackung. Geschickt werden die Zeichnungen in schwenkbaren Rahmen gezeigt, so dass Vorder- und Rückseite zu sehen sind. Es gibt farbige ungegenständliche Aquarelle. &#8222;Das Geistreich I&#8220; ist eine Mappe mit losen farbigen Drucken, die damals ein Verkaufsschlager werden sollten, um Geld für weitere Aktivitäten einzubringen. Nur wenige Mappen wurden verkauft.Es ist eine lohnenswerte, einmalige und umfassende Ausstellung, bei der zahlreiche Werke von Rudolf Bauer, Dokumente und Briefe (auch an Hitler) zu sehen sind. Erstaunlich seine Schulzeugnisse, die dem 1889 geborenen &#8222;ein lobenswertes Betragen&#8220; bescheinigen.</p>
<div class="ngAbspann"><span class="ngBold">Geöffnet</span> bis 28. Januar sonntags von 14 bis 17 Uhr; Originale, Lithografien und Briefe von Rudolf Bauer und von Hilla von Rebay im Erdgeschoss und im ersten Stock.</div>
<div class="ngAbspann">                                                                                                                                  Dagmar Barber</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Badische Zeitung, 29.September 2017</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/badische-zeitung29-september-20117/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 08:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hilla-rebay.de/?p=486</guid>

					<description><![CDATA[Leihgaben aus San Francisco Bis zum 28. Januar wird im Rebay-Haus eine Sonderausstellung von Rudolf Bauer gezeigt. Lithografie von Rudolf Bauer Foto: Privat TENINGEN (BZ). Im Rebay-Haus wird vom 1. Oktober bis 28. Januar 2018 eine Sonderausstellung von Rudolf Bauer – mit 43&#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Leihgaben aus San Francisco</h1>
<p class="vorwort">Bis zum 28. Januar wird im Rebay-Haus eine Sonderausstellung von Rudolf Bauer gezeigt.</p>
<div class="bigGallery breaker">
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<ol class="items">
<li>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><a class="nyroModal" title="Lithografie von Rudolf Bauer | Foto: Privat" href="http://ais.badische-zeitung.de/piece/08/7f/f9/73/142604659.jpg" target="_blank" rel="gal noopener noreferrer"><img alt="Badische Zeitung, 29.September 2017" decoding="async" id="142509837" title="Lithografie von Rudolf Bauer | Foto: Privat" src="http://ais.badische-zeitung.de/piece/08/7f/f9/73/142604659-p-590_450.jpg" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Lithografie von Rudolf Bauer Foto: Privat</li>
</ol>
</div>
</div>
<p><span class="ngSpitzmarke">TENINGEN (BZ).</span> Im Rebay-Haus wird vom 1. Oktober bis 28. Januar 2018 eine Sonderausstellung von Rudolf Bauer – mit 43 Leihgaben aus San Francisco – gezeigt. Vernissagen sind am Samstag, 30. September, um 17 Uhr, und am Sonntag, 1. Oktober, um 11 Uhr. Darauf weist der Förderverein Hilla von Rebay in einer Pressemitteilung hin.</p>
<p><strong>Der geschichtliche Hintergrund<br />
</strong>Wie kommt es zu dieser Ausstellung? Rudolf Bauer (1889 – 1953), einfacher Herkunft, Autodidakt, Zeichner, Grafiker, Karikaturist, Mitverfechter der nicht-gegenständlichen Kunst um Herwarth Waldens &#8222;Sturm&#8220;, Theoretiker, Ideengeber; Hilla von Rebay (1890 – 1967), Offizierstochter, ausgebildete Porträtmalerin, kompromisslose Förderin nicht-gegenständlicher Kunst, Übersetzerin von Kandinskys &#8222;Über das Geistige in der Kunst&#8220;, Gründungsdirektorin des Guggenheim-Museums, ausgedehnte Ausstellungstätigkeit in den USA und Europa: Sie lernten sich 1916 im &#8222;Sturm&#8220;-Kreis kennen und wurden für mehrere Jahre ein Paar. Hilla von Rebay gab ihre eigene Karriere als Malerin weitgehend auf und unterstützte Rudolf Bauer. Dessen Bedeutung überschätzte sie in einem Maße &#8211; sie hielt ihn für das Genie schlechthin, bedeutender als Kandinsky -, dass Kritiker ihr Urteilsvermögen auch in anderen Bereichen anzweifelten.</p>
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<p>Ihr Verhältnis vergiftete sich nach seiner Emigration in die USA mehr und mehr, und doch kamen sie ihr ganzes Leben nicht voneinander los. Nach ihrem erzwungenen Rücktritt als Direktorin 1952 wurden alle von Guggenheim erworbenen Werke Bauers in das Magazin des Museums verbannt. Erst allmählich kam es zu einer ausgewogeneren Einschätzung Rudolf Bauers. Diese Ausstellung ist ein Teil davon.</p>
<p>Bauer äußerte, in seinem amerikanischen Exil, den Wunsch, in Teningen begraben zu werden, das er mit und ohne Hilla mehrfach besucht hatte. Jetzt ist er in Teningen zu sehen mit 43 Originalwerken aus dem Bestand seines Nachlassverwalters, des Galeristen Rowland Weinstein, San Francisco.</p>
<p><strong>Der Teninger Beitrag<br />
</strong>Martha Putz und Brigitte Scheelen, Lehrerinnen an der Theodor-Frank-Realschule, hatten schon jahrelang eine Veranstaltung über Rudolf Bauer geplant. Dabei sollten die Ergebnisse eines Forschungsjahres einer ihrer Schülerprojektgruppen (2012) über Rudolf Bauer gezeigt werden, zusammen mit seinen Werken aus den Beständen des Rebay-Hauses. Der Termin wurde auf Juni 2017 festgelegt. Ein Besuch Brigitte Scheelens in der Weinstein Gallery in San Francisco hatte als unerwartetes Ergebnis eine außerordentliche Kooperation zwischen Gallery und Rebay-Haus. Die entstehenden Kosten werden weitgehend von der Weinstein Gallery übernommen.</p>
<p>Die Weinstein Gallery schickt unterschiedlichste Originalwerke (Ölbilder, Lithographien, Grafiken, Karikaturen, Aquarelle, Bleistiftzeichnungen). Ein Katalog entsteht, in den auch die gezeigten Werke aus dem Bestand des Rebay-Hauses aufgenommen werden. Die von den Schülern erstellte Biografie Rudolf Bauers wurde überarbeitet und ergänzt.</p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Fördervereins trägt biographisch und kunsthistorisch erklärende Texte bei. Christiane Grathwohl-Scheffel, Kunsthistorikerin aus Freiburg, unterstützt diese Arbeit und ist auch beim Hängen der Ausstellung beteiligt. Alle Texte werden ins Englische übersetzt.</p>
<p><strong>Rebay-Haus ist renoviert<br />
</strong>Dieser außerordentliche Aufwand wird ergänzt durch Fortschritte in der Renovierung des Rebay-Hauses: Im Obergeschoss wurde eine weitere Ausstellungsfläche vor einer Fensterwand aufgebaut und das Beleuchtungssystem ergänzt, und im Erdgeschoss wurden Archiv und Büro weitgehend fertiggestellt. Damit sei die Phase der Renovierung des Rebay-Hauses, die 2013 begann, erfolgreich abgeschlossen, so die Vorsitzenden, Christina Beck-Nägele und Bernd Müller, die sich dafür in besonderem Maß engagiert haben.</p>
<p>Dennoch bleibt es eng. Deswegen wird die Vernissage zeitlich geteilt. Die Gäste werden um Anmeldung zu ihrem Wunschtermin gebeten. Erfrischungen gibt es in der Cafeteria der benachbarten AWO-Wohnanlage.</p>
<div class="ngAbspann"><strong>Anmeldungen:</strong> <span class="ngTelefonSymbol"> </span>07641/47204 oder an <a class="ngLink" title="" href="mailto:Rebay-Foerderverein@t-online.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rebay-Foerderverein@t-online.de</a>.</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Sonntag, 24.September 2017</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/aus-der-sonntag-24-september-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 14:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Originale aus San Francisco zum_Artikel]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Originale aus San Francisco</strong></p>
<p><a href="https://hilla-rebay.de/wp-content/uploads/2017/09/zum_Artikel.pdf">zum_Artikel</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Teninger Nachrichten, Amtsblatt der Gemeinden Teningen vom 20. September 2017</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/sonderausstellung-rudolf-bauer-mit-43-leihgaben-aus-san-francisco-oktober-2017-28-januar-2018-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 15:12:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hilla-rebay.de/?p=444</guid>

					<description><![CDATA[Sonderausstellung Rudolf Bauer – mit 43 Leihgaben aus San Francisco Oktober 2017 – 28. Januar 2018 Vernissagen am Samstag, 30. September, 17 Uhr, und am Sonntag, 1. Oktober, 11 Uhr. Rudolf Bauer (1889 – 1953), einfacher Herkunft, Autodidakt, Zeichner, Grafiker,&#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Sonderausstellung Rudolf Bauer – mit 43 Leihgaben aus San Francisco Oktober 2017 – 28. Januar 2018</h1>
<p>Vernissagen am Samstag, 30. September, 17 Uhr, und am Sonntag, 1. Oktober, 11 Uhr.</p>
<p>Rudolf Bauer (1889 – 1953), einfacher Herkunft, Autodidakt, Zeichner, Grafiker, Karikaturist, Mitverfechter der nicht-gegenständlichen Kunst um Herwarth Waldens „Sturm“, Theoretiker, Ideengeber; Hilla von Rebay (1890 – 1967), Offizierstochter, ausgebildete Porträtmalerin, kompromisslose Förderin nicht-gegenständlicher Kunst, Übersetzerin von Kandinskys „Über das Geistige in der Kunst“, Gründungsdirektorin des Guggenheim-Museums, ausgedehnte Ausstellungstätigkeit in den USA und Europa:<br />
Sie lernten sich 1916 im „Sturm“-Kreis kennen und wurden für mehrere Jahre ein Paar. Hilla von Rebay gab ihre eigene Karriere als Malerin weitgehend auf und unterstützte Rudolf Bauer. Dessen Bedeutung überschätzte sie in einem Maße &#8211; sie hielt ihn für das Genie schlechthin, bedeutender als Kandinsky &#8211; dass Kritiker ihr Urteilsvermögen auch in anderen Bereichen anzweifelten. Ihre gemeinsame Geschichte ist geprägt von Missverständnissen und nicht erfüllbaren Erwartungen. Ihr Verhältnis vergiftete sich nach seiner Emigration in die USA mehr und mehr, und doch kamen sie ihr ganzes Leben nicht voneinander los. Nach ihrem erzwungenen Rücktritt als Direktorin 1952 wurden alle von Guggenheim erworbenen Werke Bauers in das Magazin des Museums verbannt. Erst allmählich kam es zu einer ausgewogeneren Einschätzung Rudolf Bauers, wie auch der Katalog belegt: Diese Ausstellung ist ein Teil davon.</p>
<p>Rudolf Bauer äußerte, in seinem amerikanischen Exil, den Wunsch, in Teningen begraben zu werden, das er mit und ohne Hilla mehrfach besucht hatte.  Jetzt ist er in Teningen zu sehen mit 43 Originalwerken aus dem Bestand seines Nachlassverwalters, des Galeristen Rowland Weinstein, San Francisco.</p>
<p>Martha Putz und Brigitte Scheelen, Lehrerinnen an der Theodor-Frank-Realschule Teningen, hatten schon jahrelang eine Veranstaltung über Rudolf Bauer geplant. Dabei sollten die Ergebnisse eines „Forschungsjahres“ einer ihrer Schülerprojektgruppen (2012) über Rudolf Bauer gezeigt werden, zusammen mit seinen Werken aus den Beständen des Rebay-Hauses. Der Termin wurde schließlich auf Juni 2017 festgelegt. Ein Besuch Brigitte Scheelens in der Weinstein Gallery in San Francisco hatte als unerwartetes Ergebnis eine außerordentliche und großzügige Kooperation zwischen Gallery und Rebay-Haus. Die entstehenden Kosten werden weitgehend von der Weinstein Gallery übernommen.<br />
Die Weinstein Gallery schickt unterschiedlichste Originalwerke (Ölbilder, Lithographien, Grafiken, Karikaturen, Aquarelle, Bleistiftzeichnungen). Ein Katalog entsteht, in den auch die gezeigten Werke aus dem Bestand des Rebay-Hauses aufgenommen werden. Die von den Schülern erstellte Biografie Rudolf Bauers wurde überarbeitet und ergänzt. Eine Arbeitsgruppe des Fördervereins trägt biographisch und kunsthistorisch erklärende Texte bei. Christiane Grathwohl-Scheffel, Kunsthistorikerin aus  Freiburg, unterstützt diese Arbeit und ist auch beim Hängen der Ausstellung beteiligt. Alle Texte werden ins Englische übersetzt. Zwei Grafiker sorgen für einen professionellen Auftritt dieses Katalogs. Einladungskarte, Flyer und Katalog werden aufeinander abgestimmt.</p>
<p>Dieser außerordentliche Aufwand wird ergänzt durch parallele Fortschritte in der Renovierung des Rebay-Hauses: im Obergeschoss wurde eine weitere Ausstellungsfläche vor einer Fensterwand aufgebaut und das Beleuchtungssystem ergänzt, und im Erdgeschoss wurden Archiv und Büro weitgehend fertiggestellt. Damit ist die Phase der Renovierung des Rebay-Hauses, die 2013 begann, erfolgreich abgeschlossen. Eine große Leistung des Fördervereins Hilla von Rebay e.V. Teningen, und vor allem der Vorsitzenden, Christina Beck-Nägele und Bernd Müller.</p>
<p>Der beengten Verhältnisse wegen wird die Vernissage zeitlich geteilt. Die Gäste werden um Anmeldung zu dem ihnen jeweils genehmen Termin gebeten. Erfrischungen gibt es in der Cafeteria der benachbarten AWO-Wohnanlage. Anmeldungen werden erbeten unter 07641 47204 oder per Mail an Rebay-Foerderverein@t-online.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Badische Zeitung, Montag, 28.November 2016</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/badische-zeitung-montag-28-november-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 16:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://hilla-rebay.de/?p=420</guid>

					<description><![CDATA[Hillas Nichte, Konstanze Rebay von Ehrenwiesen, eröffnete im Rebay Haus die Ausstellung &#8222;Lebensabschnitte&#8220;. Die Badische Zeitung berichtete darüber am 28. November 2016 Eigentlich war Hilla von Rebay ihrer Epoche voraus (veröffentlicht am Mo, 28. November 2016 auf badische-zeitung.de)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hillas Nichte, Konstanze Rebay von Ehrenwiesen, eröffnete im Rebay Haus die Ausstellung &#8222;Lebensabschnitte&#8220;. Die Badische Zeitung berichtete darüber am 28. November 2016 <a href="http://www.badische-zeitung.de/teningen/eigentlich-war-hilla-von-rebay-ihrer-epoche-voraus" target="_top"><strong>Eigentlich war Hilla von Rebay ihrer Epoche voraus</strong> (veröffentlicht  am Mo, 28. November 2016 auf badische-zeitung.de)</a></p>
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		<title>Leihgaben aus New York und Freiburg verlängert</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/leihgaben-aus-new-york-und-freiburg-verlaengert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2016 08:53:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Emmendinger Tor, 28.10.2016 Rebay-Haus Teningen Erneuter Erfolg des Rebay-Hauses: Die zunächst auf ein Jahr beschränkte Leihe von acht Collagen aus New York wurde um ein weiteres Jahr verlängert. Damit bleiben diese Publikumsmagneten der Öffentlichkeit weiter zugänglich. 2003 wurde das Rebay-Haus&#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emmendinger Tor, 28.10.2016</strong></p>
<p>Rebay-Haus Teningen</p>
<p><strong>Erneuter Erfolg des Rebay-Hauses:</strong><br />
Die zunächst auf ein Jahr beschränkte Leihe von acht Collagen aus New York wurde um ein weiteres Jahr verlängert. Damit bleiben diese Publikumsmagneten der Öffentlichkeit weiter zugänglich.<br />
2003 wurde das Rebay-Haus Teningen mit Dauerleihgaben des Neffen von Hilla von Rebay, Roland, eröffnet. Karole Vail, die Enkelin Peggy Guggenheims, vertrat bei der Eröffnung das Guggenheim-Museum. Das Guggenheim-Museum bewahrt die Bestände der Hilla-Rebay-Foundation fachmännisch auf. Seit dieser Zeit waren die Teninger Verantwortlichen (Projektgruppe der Realschule, Kulturverein und Gemeinde) im Gespräch mit der Rebay-Stiftung, wie deren „Teninger Ableger“ unterstützt werden könnte. Robert Grele, der Präsident der Stiftung, besuchte Teningen 2005 aus Anlass der großen Rebay-Ausstellungen in New York, München und Murnau, Berlin und Neuwied. Er brachte damals 2500 Dollars mit als hoch willkommene Gabe. Die vom Guggenheim-Museum formulierten technischen Voraussetzungen für eine Leihgabe waren für die kleine Erinnerungsstätte in vielen Hinsichten damals nicht erfüllbar. 2007 gab Roland von Rebay trotzdem 20 weitere Originalwerke, unter anderem die beiden berühmten Selbstporträts, an die einzige Einrichtung in Deutschland, in der Hilla von Rebays Werke dauerhaft öffentlich zu sehen waren. Viele von ihnen mussten provisorisch auf Stellwänden gezeigt werden. Eine Erweiterung war auf Dauer die einzige sachlich vertretbare Lösung. Als 2009 die Erdgeschosswohnung frei wurde, begann Frank Tänzel von Kulturverein Teningen eine organisatorische und kommunalpolitische Anstrengung, um diese Erweiterung zu erreichen. 2012 beschloss der Gemeinderat die Erweiterung und übergab deren Durchführung dem neugegründeten Förderverein Hilla von Rebay e.V. Teningen unter Vorsitz von Marta Putz. 2013 begannen Umbau und Renovierung der beiden Stockwerke unter der Leitung und maßgeblichen Beteiligung den beiden Vorsitzenden Christina Beck-Nägele und Bernd Müller. Erst diese Baumaßnahmen schufen die technischen Voraussetzungen für eine Leihgabe weiterer Werke von Hilla von Rebay. Brandschutz, Schutz vor Diebstahl, Überwachung von Temperatur und Feuchtigkeit und ein angemessenes Beleuchtungskonzept erfüllten den vom Guggenheim-Museum formulierten Standard. Gerade noch rechtzeitig vor der Wiederöffnung des renovierten Rebay-Hauses im Oktober 2015 kamen acht kleinformatige Collagen als Leihgaben für ein Jahr aus New York.  Das großformatige Ölbild, das eine wohlwollende Freiburger Kunstsammlerin ebenfalls zur Wiederöffnung als Leihgabe zur Verfügung stellte, beherrscht als Blickfang den großen Ausstellungsraum mit den gegenstandslosen Werken. Die Bemühungen um eine Verlängerung der Leihfrist waren erfolgreich – dieser Tage kam die Zusage der Verlängerung um ein Jahr. Die neueste Nachricht: Auch unsere Freiburger Leihgeberin, lässt, nach entsprechender Anfrage, ihr großes Gemälde zunächst bei uns. Das bedeutet, dass, mit den Leihgaben und deren effektvoller Hängung, ein Besuchermagnet für das Rebay-Haus erhalten bleibt!  </p>
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		<title>Badische Zeitung, 14. Juli 2016</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/badische-zeitung-14-juli-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 12:15:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rebay Haus wurde ein neuer Raum eröffnet. Darin befinden sich persönliche Gegenstände, Briefe und Postkarten, die die enge Verbindung Hillas mit Teningen dokumentieren. Die Badische Zeitung berichtet:&#8222;Hilla gehört zu Teningen&#8220; (veröffentlicht am Do, 14. Juli 2016 auf badische-zeitung.de)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rebay Haus wurde ein neuer Raum eröffnet. Darin befinden sich persönliche Gegenstände, Briefe und Postkarten, die die enge Verbindung Hillas mit Teningen dokumentieren.<br />
Die Badische Zeitung berichtet:<a href="http://www.badische-zeitung.de/teningen/hilla-gehoert-zu-teningen" target="_top"><strong>&#8222;Hilla gehört zu Teningen&#8220;</strong> (veröffentlicht  am Do, 14. Juli 2016 auf badische-zeitung.de)</a></p>
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		<title>Badische Zeitung, 5. Juli 2016</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/badische-zeitung-7-juli-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 12:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Frau Dr. Sigrid Faltin erzählt darüber, wie sie Hilla von Rebay lieben gelernt hat. Dazu die Badische Zeitung:Höhere Tochter mit spitzer Zunge (veröffentlicht am Di, 05. Juli 2016 auf badische-zeitung.de)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Dr. Sigrid Faltin erzählt darüber, wie sie Hilla von Rebay lieben gelernt hat. Dazu die Badische Zeitung:<a href="http://www.badische-zeitung.de/teningen/hoehere-tochter-mit-spitzer-zunge" target="_top"><strong>Höhere Tochter mit spitzer Zunge</strong> (veröffentlicht  am Di, 05. Juli 2016 auf badische-zeitung.de)</a></p>
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		<title>Badische Zeitung, 28. Juni 2016</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/badische-zeitung-28-juni-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 16:26:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Frau Dr.Sigrid Faltin erzählt, wie sie Hilla lieben gelernt hat. Über diese Veranstaltung lesen Sie weiter in der Badischen Zeitung:Sigrid Faltin referiert über die Gründungsdirektorin des Guggenheim Museums in New York im Rebay-Haus in Teningen (veröffentlicht am Di, 28. Juni&#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Dr.Sigrid Faltin erzählt, wie sie Hilla lieben gelernt hat. Über diese Veranstaltung lesen Sie weiter in der Badischen Zeitung:<a href="http://www.badische-zeitung.de/teningen/sigrid-faltin-referiert-ueber-die-gruendungsdirektorin-des-guggenheim-museums-in-new-york-im-rebay-h" target="_top"><strong>Sigrid Faltin referiert über die Gründungsdirektorin des Guggenheim Museums in New York im Rebay-Haus in Teningen</strong> (veröffentlicht  am Di, 28. Juni 2016 auf badische-zeitung.de)</a></p>
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