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	<title>Aktuelles &#8211; Hilla Rebay</title>
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	<lastBuildDate>Sun, 30 Jun 2024 12:20:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schule &#038; MuseumSchoolART6 im Rebay-Haus</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/schule-museumschoolart6-im-rebay-haus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2024 12:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits zum 6. Mal zeigen die SchülerInnen aus den Kunst-AGs der Theodor-Frank-Schule Teningen eigene Schülerarbeiten im Rebay-Haus. Die kleine Kunstausstellung befindet sich im EG des ehemaligen Wohnhauses der Künstlerin und Kuratorin Hilla von Rebay und läuft bis einschließlich 15. September.&#8230; ]]></description>
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<p>Bereits zum 6. Mal zeigen die SchülerInnen aus den Kunst-AGs der Theodor-Frank-Schule Teningen eigene Schülerarbeiten im Rebay-Haus. Die kleine Kunstausstellung befindet sich im EG des ehemaligen Wohnhauses der Künstlerin und Kuratorin Hilla von Rebay und läuft bis einschließlich 15. September.</p>



<p>Vor mehr als 20 Jahren wurde der Grundstein für das Museum durch die TFS-Schule gelegt. Die Kunst-AG „Rund ums Museum“ unter der Leitung der Lehrerin Annette Stark pflegt seither die Zusammenarbeit.<br>In einem richtigen Museum auszustellen, ist nicht alltäglich. Man könnte sagen, das Rebay-Haus ist für die Schulen vor Ort ein Glücksfall.</p>



<p>Von Schülern für Schüler macht die Kunst-AG zusätzlich ein museumspädagogisches Angebot. Mit „Hillas Koffer“ begeben sich die Kinder auf eine Erzählreise durch die Biografie der außergewöhnlichen Künstlerin Hilla von Rebay.<br>Das Lernen mit den Künsten kann sehr spannend sein!</p>



<p>Öffnungszeiten Rebay-Haus: sonntags von 14 -17 Uhr<br>(Sommerpause: 28.07. bis 01.09.24)</p>



<p>Schulklassen sind während der Schulzeit herzlich willkommen.<br>Kontakt: A. Stark / Theodor- Frank-Schule Teningen</p>
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		<title>Vernissage „print art. what black releases“</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/vernissage-print-art-what-black-releases/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 14:18:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, 10. März 11 Uhr 2024 Der Förderverein Hilla von Rebay lädt herzlich zur Vernissage der Ausstellung von Wolf Becke „print art. what black releases“ ein.Die Einführung übernimmt Yvonne Weber (Kunsthistorikerin).Über Wolf Becke: Nach Studium von Kunst, Kunstpädagogik und&#8230; ]]></description>
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<p>Am Sonntag, 10. März 11 Uhr 2024</p>



<p>Der Förderverein Hilla von Rebay lädt herzlich zur Vernissage der Ausstellung von Wolf Becke „print art. what black releases“ ein.<br>Die Einführung übernimmt Yvonne Weber (Kunsthistorikerin).<br>Über Wolf Becke: Nach Studium von Kunst, Kunstpädagogik und Mathematik arbeitete Wolf Becke an verschiedenen Schulen, an Lehrerseminaren und an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.<br>Seit 2005 beschäftigt er sich mit einem von ihm selbst entwickelten, grafischen Offsetverfahren, das zwischen Hochdruck und Tiefdruck vermittelt. Bei dieser Drucktechnik mit einer begrenzten Auflagenzahl von 10-20 Abzügen werden während eines einzigen Druckvorgangs Höhen und Tiefen der bearbeiteten Matrix wiedergegeben. Durch die sukzessive Erhöhung des Anpressdrucks ist jeder einzelne Abzug ein Original.<br>Die manuelle Druckgrafik spielt in der zeitgenössischen Kunst eine eher untergeordnete Rolle. In dieser Kombination aus Hochdruck und Tiefdruck liegt für Becke eine große Chance darin, eine neue grafische Bildsprache zu finden und umzusetzen. Diese Technik ist für ihn ein großes Laboratorium, um zu experimentieren und neue gestalterische Formulierungen zu finden.<br>In den letzten Jahren beteiligte Becke sich u.a. an den Grafik-Biennalen in Yerevan (Armenien), Solothurn (CH) und bei der ART Karlsruhe. 2025 werden Grafiken von ihm bei der ART Expo in Paris (Porte de Versailles) zu sehen sein.<br>Die Ausstellung ist sonntags von 14-17 Uhr geöffnet vom 10. März bis 9. Juni 2024 im Rebay-Haus in Teningen, Emmendinger Straße 11. Anfragen zu Besichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten unter: Rebay-F oerderverein@t-online.de.</p>
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		<item>
		<title>Jetzt selbstgeführte Tour mit QR-Code möglich</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/jetzt-selbstgefuehrte-tour-mit-qr-code-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 12:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Besuchen Sie das Museum und lassen Sie sich von Raum zu Raum führen.]]></description>
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<p>Besuchen Sie das Museum und lassen Sie sich von Raum zu Raum führen.</p>
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		<title>20 Jahre Rebay-Haus</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/20-jahre-rebay-haus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2023 09:12:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 10. September 2023 um 14 Uhr im Rebay Haus statt. Wir freuen uns über Ihr Erscheinen.]]></description>
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<p>Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 10. September 2023 um 14 Uhr im Rebay Haus statt. Wir freuen uns über Ihr Erscheinen.</p>
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		<title>&#8222;Das absolute Augenmass&#8220;von Erich Schmid</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/das-absolute-augenmassvon-erich-schmid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 14:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[am Freitag, 18. November zeigt der Förderverein Hilla von Rebay&#160;um 19 Uhr im Rebay-Haus &#8222;Das absolute Augenmass&#8220; von Erich Schmid Der Film über Max Bill (1908-1994) bewegt sich durch und durch im Spannungsfeld zwischen Kunst, Ästhetik und Politik. Max Bill&#8230; ]]></description>
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<p>am Freitag, 18. November zeigt der Förderverein Hilla von Rebay<strong>&nbsp;um 19 Uhr i</strong>m Rebay-Haus</p>



<p><strong>&#8222;Das absolute Augenmass&#8220; von Erich Schmid</strong></p>



<p>Der Film über Max Bill (1908-1994) bewegt sich durch und durch im Spannungsfeld zwischen Kunst, Ästhetik und Politik. Max Bill war der wohl bedeutendste Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts und der berühmteste Student, der aus dem legendären Bauhaus in Dessau hervorgegangen war. Er war ein Antifaschist der ersten Stunde, und sein ganzes avantgardistisches Werk als Maler, Bildhauer, Architekt und Typograf trägt bis zum Schluss Züge einer sozialen Verantwortung und von einem Umweltbewusstsein, das inzwischen eine geradezu unheimliche Aktualität erhalten hat.&nbsp;</p>



<p>Die Einführung in den Film werden Angela Thomas (Kunsthistorikerin und Witwe von Max Bill), der Filmemacher Erich Schmid, der für den Film eine Auszeichnung am Filmfestival Locarno erhielt, und Sigrid Faltin (Dokumentarfilmerin aus Freiburg) übernehmen.&nbsp;</p>



<p>Die Verbindungen zwischen Max Bill und Hilla von Rebay werden im Anschluss an den Film näher betrachtet.</p>



<p>Da die Plätze begrenzt sind, wird um Anmeldung gebeten per Mail:&nbsp;<a href="mailto:Rebay-Foerderverein@t-online.de">Rebay-Foerderverein@t-online.de</a>&nbsp;oder telefonisch unter 07641/49421&nbsp;</p>



<p>Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über Spenden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Phoenix aus der Asche (Filmvorstellung) am 28.10.22 um 19.30 Uhr</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/28-10-22-um-19-30-uhr-der-phoenix-aus-der-asche-filmvorstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2022 07:36:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Film über Frank Lloyd Wright von Siegfried Faltin. wir zeigen den Film: &#8222;Der Phoenix aus der Asche&#8220; über Frank Lloyd Wright von Sigrid Faltin am Freitag, 28. Oktober um 19.30 Uhr im Rebay-Haus. Sigrid Faltin wird die Einführung halten. Frank&#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Film über Frank Lloyd Wright von Siegfried Faltin.</p>



<p>wir zeigen den Film: &#8222;Der Phoenix aus der Asche&#8220; über Frank Lloyd Wright von Sigrid Faltin am Freitag, 28. Oktober um 19.30 Uhr im Rebay-Haus. Sigrid Faltin wird die Einführung halten.</p>



<p>Frank Lloyd Wright (1867 – 1959) ist der bekannteste Architekt Amerikas, Genie, Selbstdarsteller, bewunderter Lehrer, gescheiterter Geschäftsmann. Er schuf mit dem Guggenheim-Museum und Fallingwater, dem Haus über dem Wasserfall, Ikonen der Architektur. Wright ist ein Architektur-Genie mit einem spielfilm-reifen Leben. Er überlebte Skandale, Morde, Feuer, Scheidungen, Insolvenzen, soziale Ächtung. Denn immer wieder stand er auf wie ein Phoenix aus der Asche. Als er mit knapp 92 Jahren starb, war er weltbekannt.</p>



<p>In 70 Jahren entwarf Wright über 1000 Gebäude, von denen über 500 verwirklicht wurden. Acht dieser Gebäude wurde 2019 zum UNESCO-Weltkulturerbe geadelt. „Ich werde der größte Architekt des 20. Jahrhunderts sein“, soll er einmal gesagt haben. Bescheidenheit kam nicht vor in seinem Tugendkatalog. Er war berühmt-berüchtigt für seine Klarheit und Geradlinigkeit, beruflich wie privat: „Schon früh in meinem Leben musste ich mich zwischen ehrlicher Arroganz und scheinheiliger Demut entscheiden; ich entschied mich für die Arroganz.“ Dahinter versteckte sich ein sensibler und warmherziger Mensch, der sich nie der gesellschaftlichen Moral gebeugt hat, nur einer Ethik, die er in der Natur suchte und fand. Ein Haus sollte für ihn so aussehen, als ob es aus seiner Umgebung herausgewachsen wäre. Heute nennen wir das „Ökoarchitektur“.&nbsp;</p>



<p>Der Film erzählt sein bewegtes Leben mit bislang unveröffentlichten Filmaufnahmen und Fotos, und mit Gesprächen mit seinem Enkel, seinen Schülern, mit Kunsthistorikern, Biografen und dem Schriftsteller T. C. Boyle, der in einem Wright-Haus lebt und über „Die Frauen“ des Meisters einen Beststeller geschrieben hat. Wright selbst kommt zu Wort in Interviews und Zitaten aus seiner Autobiografie.&nbsp;</p>



<p>Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir um Anmeldung unter 07641/49421 oder per Mail:&nbsp;<a href="mailto:Rebay-Foerderverein@t-online.de">Rebay-Foerderverein@t-online.de</a></p>



<p>Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über Spenden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Maresa von Rebay</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/maresa-von-rebay/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 10:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Sonderausstellung zum 100. Geburtstag von Maresa von Rebay aus Weißling! Vernissage am 20. Februar 2022 um 11.00 Uhr im Rebay-Haus in Teningen. Anmeldung zur Vernissage unter Tel.07641/49421 Maresa war die Nichte von Hilla von Rebay. Künstlerisch legte Maresa einen ganz&#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sonderausstellung zum 100. Geburtstag von Maresa von Rebay aus Weißling!</strong></p>



<p>Vernissage am 20. Februar 2022 um 11.00 Uhr im Rebay-Haus in Teningen. Anmeldung zur Vernissage unter Tel.07641/49421</p>



<p>Maresa war die Nichte von Hilla von Rebay. Künstlerisch legte Maresa einen ganz anderen Weg ein als Hilla, was ihre Aquarelle und Tuschzeichnungen in der Ausstellung wird im Rebay-Haus deutlich machen. Die Ausstellung wird bis zum 8. Mai 2022 gezeigt.</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>HILLA von REBAY und das BAUHAUS</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/hilla-von-rebay-und-das-bauhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 18:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[KRÄMER EINRICHTUNGEN präsentiert Kunstausstellung HILLA von REBAY und das BAUHAUS &#8222;Ohne Hilla von Rebay kein Guggenheim Museum&#8220; 01. März – 18. Mai 2019 1890 in Straßburg geboren, studierte HILLA von REBAY von 1907 – 1913 Malerei in Köln, Paris und&#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><br>
<br>
KRÄMER EINRICHTUNGEN präsentiert<br>
Kunstausstellung HILLA von REBAY und das BAUHAUS<br>
&#8222;Ohne Hilla von Rebay kein Guggenheim Museum&#8220;<br>
01. März – 18. Mai 2019<br>
<br>
</strong><br>
1890 in Straßburg geboren, studierte HILLA von REBAY von 1907 – 1913 Malerei in
Köln, Paris und München. Auf ihren Reisen lernte sie in Berlin durch die
Galerie &#8222;Der Sturm&#8220; führende Künstler kennen, wie Vassily Kandinsky,
Paul Klee, Hans Arp, Georges Braque und Marc Chagall, die ihre Bilder dort
ausstellten. Hilla wurde zu einer engagierten Vertreterin der gegenstandslosen
Malerei. Auch Hilla von Rebay und Rudolf Bauer, der später ihr Freund und
Vertrauter wurde, durften ihre Werke in der Galerie präsentieren.<br>
<br>
1919 kauften Hillas Eltern in Teningen das &#8222;REBAY HAUS&#8220;. Meist in den
Wintermonaten lebte und malte sie bei ihren Eltern. 1927 wanderte Hilla nach
Amerika aus. Sie lernte Solomon R. Guggenheim kennen und begeisterte ihn für
die &#8222;Gegenstandslose Kunst&#8220;. Auf mehreren Reisen zwischen 1929 und
1938 nach Europa, begleitet von seiner Frau Irene und Hilla von Rebay, erwirbt
Guggenheim Gemälde von Kandinsky, Klee, Delaunay und Léger. Gleichzeitig werden
Besuche bei der Familie von Rebay in Teningen und zum Bauhaus nach Dessau
gemacht. Nach dem Tod der Eltern schenkt Hilla von Rebay 1938 das Haus der
Gemeinde Teningen.</p>



<p>Als das Bauhaus 1933 von den Nazis geschlossen wurde, gingen viele Bauhaus-Künstler ins Exil nach Frankreich, Großbritannien und in die USA. Während des Naziregimes unterstützte Hilla von Rebay zahlreiche Künstler in Europa. Ohne ihr persönliches Engagement, ihren treffsicheren Sachverstand und ihre Energie wären viele weltberühmte Bilder verloren gegangen. <br> <br> 1937 wird die Solomon R. Guggenheim Foundation gegründet, und Hilla wird erste Direktorin. Die Sammlung Guggenheims wächst so umfangreich, dass mit der Planung eines Museums begonnen wird. 1939 ist in New York Manhattan in der 54<sup>th</sup> Street West Eröffnung. Die umtriebige Hilla schafft es 1943, Frank Lloyd Wright für den heutigen Guggenheim Museumsbau in New York zu gewinnen. Erst 16 Jahre später, 1959 wird das Museum fertiggestellt und eröffnet. Frank Lloyd Wright und Solomon R. Guggenheim waren bereits verstorben, Hilla von Rebay war nicht mehr Direktorin und nicht einmal zur Einweihung des Museums eingeladen worden. <br> <br> 1967 stirbt die so erfolgreiche Malerin und wird auf ihren ausdrücklichen Wunsch neben ihren Eltern in Teningen beigesetzt. Das Museum Rebay-Haus in Teningen hat sich ihrer Person, ihrem Wirken und ihren Werken gewidmet, die in einer prägnanten Ausstellung in der Emmendinger Straße 11 besichtigt werden können. <br></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Thomas Lefeld</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/veranstaltungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 07:39:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Finissage 2.Dezember 2018, 11 Uhr Kurt Switters URSONATE Einführung und Rezitation Thomas Lefeld Eintritt 8€]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Finissage</strong></p>
<p>2.Dezember 2018, 11 Uhr<br />
Kurt Switters<br />
URSONATE<br />
Einführung und Rezitation<br />
<strong>Thomas Lefeld</strong><br />
Eintritt 8€</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sonderausstellung</title>
		<link>https://hilla-rebay.de/sonderausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Scheelen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 15:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[2.Dezember 2018, 11 Uhr Kurt Switters URSONATE Einführung und Rezitation Thomas Lefeld Eintritt 8€]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2.Dezember 2018, 11 Uhr<br />
Kurt Switters<br />
URSONATE<br />
Einführung und Rezitation<br />
Thomas Lefeld<br />
Eintritt 8€</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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